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Deutsches Staatstheater Temeswar

Simona Vintilã

1973 in Hermannstadt geboren. 1997 absolvierte sie in Temeswar ihr Magisterstudium in Anglistik, und 2002 die deutsche Schauspielabteilung an der Musikfakultät der West-Universität Temeswar.  Seit 1999 tritt sie auf der DSTT-Bühne auf, u.a. als: 
  • Erzähler, in Das unterbrochene Spiel, von Tadeusz Rozewicz, Regie: Stefan Andreas Darida, 1999.
  • Foma, in Nach Hause, von Ljudmila Rasumowskaja, Regie: Bernd Guhr (a.G./BRD), 1999.
  • Paula Razman, in Die Räuber, nach Friedrich Schiller, Regie: Clemens Bechtel (a.G./BRD), 2000.
  • Marlene, in Die bitteren Tränen der Petra von Kant, von R. W. Fassbinder, Regie: Martin Baucks (a.G./BRD), 2001.
  • Kattrin, in Mutter Courage und ihre Kinder, von Bertolt Brecht, Spielleitung: Victor Ioan Frunzã (a.G.), 2001.
  • Moritz, in Max und Moritz, von Wilhelm Busch, Regie: Ida Jarcsek-Gaza, 2001.
  • Edith Piaf, in Piaf - Meine Sonne geht auf, wenn es Nacht wird, von Frank Geerk, Regie: Alexandra Gandi, 2002.
  • Mizi Schlager, in Liebelei, von Arthur Schnitzler, Regie: Ulf Dückelmann, 2004
  • Caius Lucius, in König Cymbelin, von Shakespeare, Regie: Alexander Hausvater, 2004
  • Celia Peachum, in Die Dreigroschenoper, von Bertolt Brecht, Spielleitung: Victor Ioan Frunză, 2006. 
2007 hat sie das Märchenmusical Die Schöne und das Biest inszeniert.  Im Jahr 2003 wurde sie vom Nationaltheater Jassy für die Rolle Reizl in Gott der Rache, von Shalom Asch, als Gast verpflichtet.  Simona Vintilã trat mehrmals auf Gastspielen im In- und Ausland auf.

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